Gemeinden Hessen

Projekt für Diversität und Interkulturalität ausgezeichnet

Projekt für Diversität und Interkulturalität ausgezeichnet

Euer Engagement ist voll und ganz ver.di, dies sind die Werte, für die wir stehen und deshalb sind wir stolz auf Euch!

Jürgen Bothner, Landesbezirksleiter

Mit der Kampagne AnStadt INTOLERANZ hat der Gesamtpersonalrat der Stadt Frankfurt am 3. November den Deutschen Personalräte-Preis in Silber gewonnen. Die 2019 gestartete Anti-Rassismus-Kampagne konnte sich von neun nominierten Projekten aus ganz Deutschland den zweiten Platz sichern. Gold geht an den Gesamtpersonalrat der Stadt Nürnberg für ihr Projekt „Gewaltfreie Nürnberger Stadtverwaltung“. Der Hauptpersonalrat für die Behörden, Gerichte und nichtrechtsfähigen Anstalten des Landes Berlin erhält Bronze.

Überreicht wurde der Preis im Rahmen des diesjährigen Schöneberger Forums Berlin. GPR-Vorsitzender Christian Barthelmes, die stellvertretenden Vorsitzenden Matthias Müller und Stephan Morche sowie Projektleiterin und Gremienmitglied Mareike Müller haben die Auszeichnung für das Gremium entgegengenommen. Dabei vertreten sie nicht nur den gesamten GPR, sondern alle Beschäftigten, die sich mit Kreativität und Engagement an diesem Projekt beteiligt haben. „Wir sind sehr stolz, dass unsere Kampagne, die von Kolleg_innen für Kolleg_innen entwickelt und durchgeführt worden ist, diese Würdigung erhalten hat“ sagt Barthelmes. Neben dem stadtweiten Erfolg durch die mannigfache Beteiligung von zahlreichen Beschäftigten, Amtsleitungen und Dezernaten, sei der Preis eine weitere Anerkennung für das Engagement zu mehr Diversität und interkulturellem Austausch in unserer Stadtverwaltung, so Barthelmes.

Ausgewählt wurde die GPR-Kampagne von einer Jury aus Angehörigen von Personalräten und Gewerkschaften in ganz Deutschland. Darunter auch Christine Behle, stellvertretende Vorsitzende im ver.di-Bundesvorstand und Fachbereichsleiterin Bund, Länder und Gemeinden: „Der Gesamtpersonalrat hat mit seinem pro-aktiven und zielgruppengerechten Vorgehen bewiesen, was gemeinsames Handeln bewirken kann.“

zum Wettbewerb des BUND-Verlags

zur Begründung der Jury