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    Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

    Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

    Unterlagen

    Seit längerem beobachten wir in unserer Gesellschaft eine Ökonomisierung des Sozialen. Es hat wirtschaftliches Kostendruck-Denken Einzug in den Arbeitsalltag vieler SozialarbeiterInnen gehalten. Begriffe wie Effizienz, Effektivität, und Qualitätsmanagement sind innerhalb der Fachlichkeit Sozialer Arbeit gebräuchlich geworden.
    Begleitet wird der Einzug ökonomischen Denkens von massiven Einsparmaßnahmen, angesichts zunehmend schwindender kommunaler Finanzmittel. So sind vielerorts immer
    weniger SozialarbeiterInnen für immer mehr Fälle zuständig, muss Arbeit unter ständig wachsendem Druck erledigt werden. Gleichzeitig gibt es eine steigende Anzahl unterstützungsbedürftiger Menschen, die von der Sozialen Arbeit betreut werden sollen.
    Diese gestiegenen Anforderungen und die stetige Verschlechterung der Arbeitsbedingungen machen eine Neubewertung der Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit dringend notwendig.

    Gesellschaftliche Anerkennung und die Wahrnehmung der Sozialen Arbeit muss unser Ziel sein.

    Die Veranstaltung am 20.05.2015 mit Prof. Dr. Katrin Schrader soll ein Beitrag sein die Diskussion fortzuführen. Hier der Vortrag.